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<pre>Nach 19 Spieltagen rangiert der VfB Stuttgart nur auf dem Relegationsplatz; dazu gingen die letzten vier Ligaspiele allesamt verloren.  <p> Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat.  <p>  Allerdings gelang ihnen gegen Köln auch erstmals seit dem 30. Januar (0:0 gegen Eintracht Frankfurt) kein eigenes Tor. Ein Garant für die bislang so erfolgreiche Rückrunde ist Winter-Neuzugang Alfred Finnbogason. Der isländische Angreifer erzielte bislang sechs Tore und bereitete drei weitere Treffer vor. <p> Als wäre die sportliche Misere nicht schon schlimm genug, hat nun auch Manager Dirk Dufner angekündigt, spätestens mit Ende der Transferperiode das Handtuch zu schmeißen. Immerhin leistete er vor seiner Rücktrittsverkündung nochmal ganze Arbeit, indem für den krisengebeutelten Stürmer Joselu rund 8 Millionen Euro Ablöse erzielt wurden. <p>  Stuttgart hat in dieser Spielzeit erst 8 Tore geschossen – so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft. Zum Vergleich: Augsburg traf schon 20x.  </pre>


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<pre>Weil der von uns prognostizierte Auswärtssieg somit schmeichelhafte Züge trägt, dürfte am Ende ein knappes Ergebnis auf der Anzeigetafel stehen: Ergänzend bietet sich deshalb bei der Handicapwette ein Tipp darauf an, dass die Elf von Alexander Nouri mit exakt einem Tor Vorsprung gewinnt (Handicap 1:0 – Tipp X).  <p> Fehlstart-Derby in Baden-Württemberg: Nach ihren jeweiligen Auftakt-Niederlagen haben es die Teams aus Hoffenheim und Freiburg im direkten Duell auf ihre ersten Punkte abgesehen.  <p>  Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt, wie ihre Siegquoten in der klassischen Dreiweg-Wette zeigen. Nach diesen zu urteilen, kommen die Leipziger als Favoriten an die Weser. <p> Überhaupt hat sich die Offensiv-Situation unter den Fittichen von Nagelsmann stark zum Positiven gewendet. In den vergangenen vier Spielen erzielten die Kraichgauer nicht weniger als sieben Tore und damit schon jetzt mehr als in den zehn Partien unter Ex-Coach Huub Stevens. <p>  Hoffenheim, in dieser Saison zu Hause alles andere als eine Macht, hat zudem noch das CL-Heimspiel gegen Lyon in den Beinen.  </pre> 


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<pre> Gleichwohl rechnen wir damit, dass es für die Berliner dort erneut nur für maximal einen Zähler reicht, womit vor dem heimischen Saisonfinale weiter mächtig Druck auf dem Kessel wäre!  <p> Dass Hoffenheim somit trotz drei markierter Auswärts-Treffer schlussendlich nur ein Punkt beschieden war, rückte einmal mehr die Defensivabteilung in ein ungünstiges Licht.  <p>  Stuttgart-Stürmer Mario Gomez trifft am Samstag auf seinen Ex-Klub Wolfsburg – gelingt ihm bei seiner Rückkehr auch ein Tor? Bei Interwetten gibt es ein paar Tage vor Spielbeginn die Möglichkeit auf Torschützen zu tippen! <p>  Sichtlich beeindruckt von der hochgezogenen Drohkulisse, fiel den mehr denn je geforderten Rothosen im Heimspiel gegen die Werkself kaum etwas Brauchbares ein; gegen das souverän davonziehende Bayer wurde erst viel zu spät zur letztlich dann auch fruchtlosen Aufholjagd geblasen. <p>  Trotz der sich abzeichnenden Souveränität wird es der Tabellenzweite mit der Dominanz aber sicherlich auch gegen den VfL nicht übertreiben; der sich durch die gesamte Rückrunde ziehende Trend deutet abermals auf einen Sieg mit höchstens zwei Toren Vorsprung hin.  </pre>


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<pre> Derweil es Schalke in der Veltins-Arena mittlerweile immerhin schon auf drei Siege bringt, weist das Auswärts-Tableau die Knappen nach wie vor als veritable Krisen-Kicker aus.  <p> Selbst im Falle eines solchen Wechsels hätte Dieter Hecking aber wohl keine Schwierigkeiten, das entstehende Loch umgehend zu stopfen — nachdem sich Andre Schürrle mittlerweile seit einem halben Jahr in Wolfsburg akklimatisiert, würde dann fortan der amtierende Weltmeister regelmäßig an der Seite von Caligiuri zu sehen sein.   <p> „Wir haben in der ersten Halbzeit ein sehr ordentliches Spiel gezeigt mit einer guten Organisation gegen den Ball. Dann kassieren wir das Gegentor durch eine Standardsituation. Und dann haben wir gesehen, dass Dortmund eine sehr gute Qualität hatte“, so Mainz-Coach Marco Schwarz. <p>  Nun sollen es am Samstag drei gegen Mainz geben — zum einen um mit einem positiven Gefühl in die Winterpause zu gehen, zum anderen um vielleicht im letzten Hinrundenspiel doch noch den Fix-Abstiegsplatz verlassen zu können.  <p> Selbst die jüngsten Erfolgsmeldungen konnten den Eindruck schließlich nicht zerstreuen, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Liga-Neulings im Verlauf der ersten Saisonhälfte gelitten hat: Namentlich in der BayArena blieb das Team nur mit Glück vor der vierten Pleite in Folge verschont.  </pre>


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<pre> Kein Wunder, denn statt für den erhofften Aufschwung zu sorgen, blickt mittlerweile auch der im Winter als Retter verpflichtete Routinier auf eine erschreckende Bilanz von fünf Niederlagen in fünf Spielen zurück.  <p> „Ohne irgendwie rumzureden: Wir haben verdient verloren gegen einen sehr guten Gegner. Wir waren kein ebenbürtiger Gegner“, analysierte RB-Coach Ralph Hasenhüttl knallhart.  <p>  Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt. <p>  Da sich die Blutarmut der Kreativabteilung bereits durch die gesamte Spielzeit zieht, hat Christian Streich aber längst seinen Frieden mit der notorisch schmerzenden Achillesferse gemacht — und Strategien ersonnen, mit denen der Sport-Club nun selbst den Knappen Ã„rger machen kann.  <p> Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.  </pre>


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